Tuesday, October 31, 2006
Existenz24 - Das Weblog für Existenzgründer ist endlich online. Unbedingt anschauen.
Mehr freie Inhalte für das Internet
heise online - IGF: Mehr freie Inhalte für das Internet: "Catherine Trautmann, Mitglied im Europäischen Parlament, erklärte, in Europa sei man auf der Suche nach einem Weg, der Möglichkeiten für den Schutz von Patenten und 'Geistigem Eigentum' vorsehe, gleichzeitig aber die Entwicklung von aus öffentlicher Hand geförderten Open-Source-Produkte unterstütze. Mit Blick auf Unis und den Bildungssektor 'müssen wir die Gesetze vielleicht ändern.' Man müsse darüber diskutieren, was man eigentlich unter Piraterie verstehe und möglicherweise erst einmal keine neuen Direktiven in diesem Bereich erlassen, sondern abwarten, wie sich das Internet entwickele."
Monday, October 30, 2006
Petition gegen Wahlmaschinen
MACHT MIT!!!!
DEUTSCHER BUNDESTAG – Petitionsausschuss: E-Petitionen Petition einsehen/unterschreiben: "Wahlrecht: Stimmabgabe mit Wahlgeräten
Eingereicht durch: Tobias Hahn am Freitag, 6. Oktober 2006
Der Petent fordert die ersatzlose Streichung des § 35 Bundeswahlgesetz (Stimmabgabe mit Wahlgeräten).
Begründung
Ein fundamentales Prinzip der Demokratie ist die Öffentlichkeit des gesamten Ablaufs von Wahlen. Bei Wahlen per Stimmzettel und Urne kann jedermann die Korrektheit des Wahlablaufs von der Aufstellung der Urne bis zur Auszählung und Feststellung des Ergebnisses kontrollieren...Aus den dargelegten Gründen schränkt der Einsatz von Wahlcomputern, wie er in §35 BWahlG geregelt wird, die Öffentlichkeit und damit die Legitimität von Wahlen unnötigerweise auf gefährliche Weise ein. Der Deutsche Bundestag möge daher durch Gesetz die Aufhebung des §35 BWahlG beschließen. "
DEUTSCHER BUNDESTAG – Petitionsausschuss: E-Petitionen Petition einsehen/unterschreiben: "Wahlrecht: Stimmabgabe mit Wahlgeräten
Eingereicht durch: Tobias Hahn am Freitag, 6. Oktober 2006
Der Petent fordert die ersatzlose Streichung des § 35 Bundeswahlgesetz (Stimmabgabe mit Wahlgeräten).
Begründung
Ein fundamentales Prinzip der Demokratie ist die Öffentlichkeit des gesamten Ablaufs von Wahlen. Bei Wahlen per Stimmzettel und Urne kann jedermann die Korrektheit des Wahlablaufs von der Aufstellung der Urne bis zur Auszählung und Feststellung des Ergebnisses kontrollieren...Aus den dargelegten Gründen schränkt der Einsatz von Wahlcomputern, wie er in §35 BWahlG geregelt wird, die Öffentlichkeit und damit die Legitimität von Wahlen unnötigerweise auf gefährliche Weise ein. Der Deutsche Bundestag möge daher durch Gesetz die Aufhebung des §35 BWahlG beschließen. "
Sunday, October 29, 2006
Unusual Businesses Ideas That Work: Solar Money
Unusual Businesses Ideas That Work: Solar Money: "Solar Money "
Tuesday, October 17, 2006
Spiel mit dem Untergang - Wikipedia
Spiel mit dem Untergang - Wikipedia: "Beim Spiel mit dem Untergang, Hazard, Feiglingsspiel bzw. Chicken Game (englisch chicken – Feigling) handelt es sich um ein Problem der Spieltheorie. Dieses Spiel ist auch unter dem Namen Brinkmanship in der Literatur bekannt.
Es geht um das Szenario einer Mutprobe: Zwei Sportwagen fahren mit hoher Geschwindigkeit aufeinander zu. Wer ausweicht, beweist damit seine Angst und hat das Spiel verloren. Weicht keiner aus, haben beide Spieler zwar die Mutprobe bestanden, ziehen jedoch daraus keinen persönlichen Nutzen, weil sie durch den Zusammenprall ihr Leben verlieren. "
Das Spiel mit dem Untergang wird in der Spieltheorie als ein Zweipersonenspiel mit je zwei Strategien (Ausweichen, Weiterfahren) modelliert. Die Auszahlungen (in Nutzeneinheiten) könnten wie in der folgenden Auszahlungsmatrix aussehen:
Wenn das Spiel mit dem Untergang in der Realität gespielt wird, haben die Spieler mehr als nur zwei Optionen (Strategien). So stehen sie nicht einfach vor der Entscheidung weiterzufahren oder auszuweichen, sondern sie können z.B. zu verschiedenen Zeitpunkten ausweichen. Außerdem haben sie vielleicht die Möglichkeit, vor der eigentlichen Mutprobe Handlungen auszuführen, die das Verhalten des Gegners beeinflussen, indem sie z.B. versuchen, den Gegner davon zu überzeugen, dass sie selbst keinesfalls ausweichen werden.
Das könnte über eine glaubwürdige Selbstbindung geschehen: Wenn es einem der Mitspieler gelingt, die Auszahlungen so zu verändern, dass für ihn Ausweichen in jedem Fall zu einem niedrigeren Nutzen führt als Weiterfahren (Weiterfahren als dominante Strategie), dann ist seine Ankündigung, in jedem Fall weiterzufahren, glaubwürdig. Sein Gegner kann sich sicher sein, dass sein (rationaler) Mitspieler seine Ankündigung wahr machen wird.
Etwas konkreter könnte einer der Spieler so überlegen: "Nur wenn ich den anderen davon überzeugen kann, dass mein Auto z.B. explodiert, sobald ich nach links oder rechts steuere, ist meine Drohung glaubwürdig und der andere kann die beste Antwort (best response) auf meine Strategie wählen, was in diesem Fall dann vermutlich ein Ausweichen wäre." Ein anderes Beispiel wäre: Wenn einer der Spieler während der Fahrt das Lenkrad aus dem Fenster wirft, macht er dem anderen damit klar deutlich, dass er nicht mehr ausweichen kann. Stanley Kubrick deutet mit der Weltvernichtungsmaschine eine solche Möglichkeit für die Nuklearstrategie eines Staates in seinem Film Dr. Seltsam oder: Wie ich lernte, die Bombe zu lieben (von 1964) an.
Es geht um das Szenario einer Mutprobe: Zwei Sportwagen fahren mit hoher Geschwindigkeit aufeinander zu. Wer ausweicht, beweist damit seine Angst und hat das Spiel verloren. Weicht keiner aus, haben beide Spieler zwar die Mutprobe bestanden, ziehen jedoch daraus keinen persönlichen Nutzen, weil sie durch den Zusammenprall ihr Leben verlieren. "
Das Spiel mit dem Untergang wird in der Spieltheorie als ein Zweipersonenspiel mit je zwei Strategien (Ausweichen, Weiterfahren) modelliert. Die Auszahlungen (in Nutzeneinheiten) könnten wie in der folgenden Auszahlungsmatrix aussehen:
| Spieler 2 | |||
|---|---|---|---|
| Ausweichen | Weiterfahren | ||
| Spieler 1 | Ausweichen | 4/4 | 2/6 |
| Weiterfahren | 6/2 | 0/0 | |
Den größten Nutzen von 6 hat derjenige Spieler, der kaltblütig weiterfährt, während sein Mitspieler Angst bekommt und ausweicht. Der Ausweichende hat zwar die Mutprobe nicht bestanden, jedoch sein Leben behalten, was einem Nutzen von 2 entspricht. Weichen beide aus, so ist ihr Nutzen 4, da sie voreinander nicht ihr Gesicht verlieren.
Das Spiel hat drei Nash-Gleichgewichte. Zwei in reinen Strategien (Ausweichen/Weiterfahren und Weiterfahren/Ausweichen) und eines in gemischten Strategien (beide Spieler weichen mit einer Wahrscheinlichkeit von 1/2 aus). Ohne weitere Informationen über die Spieler ist lediglich das Gleichgewicht in gemischten Strategien als Lösungskonzept plausibel, weil es das einzige symmetrische Gleichgewicht ist.
Wenn das Spiel mit dem Untergang in der Realität gespielt wird, haben die Spieler mehr als nur zwei Optionen (Strategien). So stehen sie nicht einfach vor der Entscheidung weiterzufahren oder auszuweichen, sondern sie können z.B. zu verschiedenen Zeitpunkten ausweichen. Außerdem haben sie vielleicht die Möglichkeit, vor der eigentlichen Mutprobe Handlungen auszuführen, die das Verhalten des Gegners beeinflussen, indem sie z.B. versuchen, den Gegner davon zu überzeugen, dass sie selbst keinesfalls ausweichen werden.
Das könnte über eine glaubwürdige Selbstbindung geschehen: Wenn es einem der Mitspieler gelingt, die Auszahlungen so zu verändern, dass für ihn Ausweichen in jedem Fall zu einem niedrigeren Nutzen führt als Weiterfahren (Weiterfahren als dominante Strategie), dann ist seine Ankündigung, in jedem Fall weiterzufahren, glaubwürdig. Sein Gegner kann sich sicher sein, dass sein (rationaler) Mitspieler seine Ankündigung wahr machen wird.
Etwas konkreter könnte einer der Spieler so überlegen: "Nur wenn ich den anderen davon überzeugen kann, dass mein Auto z.B. explodiert, sobald ich nach links oder rechts steuere, ist meine Drohung glaubwürdig und der andere kann die beste Antwort (best response) auf meine Strategie wählen, was in diesem Fall dann vermutlich ein Ausweichen wäre." Ein anderes Beispiel wäre: Wenn einer der Spieler während der Fahrt das Lenkrad aus dem Fenster wirft, macht er dem anderen damit klar deutlich, dass er nicht mehr ausweichen kann. Stanley Kubrick deutet mit der Weltvernichtungsmaschine eine solche Möglichkeit für die Nuklearstrategie eines Staates in seinem Film Dr. Seltsam oder: Wie ich lernte, die Bombe zu lieben (von 1964) an.
Saturday, October 14, 2006
Penis pump judge faces stiff sentence | The Register
Penis pump judge faces stiff sentence | The Register: "A retired US judge is himself before the beak in Bristow, Oklahoma, 'on charges he used a penis pump on himself in the courtroom while sitting in judgment of others', AP reports"
Tuesday, October 10, 2006
Zypries gegen GEZ-Gebühr für Computer
heise online - Zypries gegen GEZ-Gebühr für Computer: "Derzeit würden PCs für die tägliche Arbeit gekauft und nicht zum Fernsehgucken, sagte die Ministerin."
Diebe stehlen Daten über gepanzerte Politiker-Limousinen
heise online - Diebe stehlen Daten über gepanzerte Politiker-Limousinen: "Bei einem Einbruch in einem VW- und Audi-Vertriebszentrum in Teltow bei Berlin sind zwei Notebooks mit vertraulichen Daten über den Aufbau von gepanzerten Limousinen gestohlen worden."
Forenhaftung
R-Archiv - »Forenhaftung« Quo Vadis?: "Haftung für den Betrieb von Internetdiskussionsforen"
Sunday, October 08, 2006
Wozu soll die Polizei noch gut sein?
»Wozu soll die Polizei noch gut sein?«:
Meeraner Abgeordneter der Linkspartei.PDS legt aufgrund neofaschistischer Bedrohung Ämter nieder. Gespräch mit Uwe Adamczyk
Meeraner Abgeordneter der Linkspartei.PDS legt aufgrund neofaschistischer Bedrohung Ämter nieder. Gespräch mit Uwe Adamczyk
Friday, October 06, 2006
3D-Druck aus dem Copyshop
heise online - 3D-Druck aus dem Copyshop: Die Berliner Filiale des Unternehmens Reprotechnik GmbH hat sogar einen 3D-Drucker in einem Copyshop aufgestellt, berichtet das Technologiemagazin Technology Review in seiner aktuellen Ausgabe 10/2006
Thursday, October 05, 2006
Fuzzing
heise Security - Produkte - Die Axt im Walde: "Fuzzing hilft bei der automatischen Suche nach Programmierfehlern in Anwendungen. Unterstützung bieten dabei Tools für spezifische Anwendungen und Protokolle. "
Wir vertrauen Wahlcomputern nicht
Der niederländischen Bürgerinitiative "Wij vertrouwen stemcomputers niet" (Wir vertrauen Wahlcomputern nicht) ist es kurz vor den bevorstehenden Parlamentswahlen am 22. November offenbar gelungen, einen Wahlcomputer des Typs Nedap ES3B so zu manipulieren, dass dieser bei der Auszählung der Stimmen das Wahlergebnis verfälscht.
CCC fordert Verbot von Wahlcomputern
Niederländische Bürgerinitiative knackt Nedap-Wahlcomputer
CCC fordert Verbot von Wahlcomputern
Niederländische Bürgerinitiative knackt Nedap-Wahlcomputer
