Tuesday, November 21, 2006

StudiVZ und der Datenschutz.

Studi-VZ, Deutschland neues Vorzeige-Startup, das eine englische Limited ist, kommt fast täglich in die Kritik, wegen seines fahrlässigen Umgangs mit den Daten seiner Nutzer.

Der Blogger Jörg-Olaf Schäfers zeigt, wie man ganz einfach, die von den Benutzern als privat gekennzeichneten und nicht-öffentlichen Informationen auslesen kann. Und das ohne große Hackerkenntnisse, sondern nur durch simples Ändern der URLs.

Die ganze Geschichte erinnert stark an den Beginn des Telekom-Hacks des CCC.

Naja, die Forderungen nach einer Abschaltung von Studi-VZ, bis die strengen deutschen Datenschutzbedingungen wirklich eingeführt werden, werden jedenfalls immer lauter.

Und das ist gut so.

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